Stand: 17.11.2011
RFID Asset &People Protection im Krankenhaus
In Krankenhäusern wird immer häufiger RFID-Technologie eingesetzt, um die täglichen Prozesse zu vereinfachen oder Risiken zu minimieren. Die RFAPP-Technologie bietet eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten im Krankenhaus.

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mobiler Patienten-Notruf |
Wer im Krankenhaus oder Patientenhotel bzw. Patientenhaus liegt und mobil ist, wird diese Mobilität nutzen und nicht unbedingt auf dem Zimmer sein. Patienten schätzen die Möglichkeit, dass ihnen im Notfall schnell und effektiv geholfen wird. Ihr persönlicher RFAPP-Transponder gibt Patienten genau diese Gewissheit: Ganz gleich, ob sie sich im Zimmer plötzlich unwohl fühlen oder im Treppenhaus, im Café oder auf einer Station stürzen – mit dem Hilferuf-Taster ihres Transponders lösen die Patienten im Bedarfsfall unmittelbar einen Hilferuf aus. Der Hilferuf erreicht in Echtzeit das zuständige Pflegepersonal, zeitgleich signalisiert ihn das Lichtrufsystem. Auf den mobilen DECT-Telefonen und auf den Stations-PCs sieht das Personal zusätzlich, von wem der Hilferuf kommt und wo er ausgelöst wurde. Genau diese umfassende Benachrichtigungskette der RFAPP-Lösungen von Syntron verkürzt die Reaktionszeiten des Personals und schafft ein deutliches Sicherheitsplus für Patienten, Personal und auch die haftende Klinikleitung. |
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Patienten-Ortung |
Für effiziente und wirtschaftliche Pflegeleistungen ist
eine reibungslose Organisation unausweichlich. Patienten, die zu
spät oder gar nicht zu einer Behandlung erscheinen, stören den
Arbeitsablauf nachhaltig. In der Folge verzögern sich alle
weiteren Prozesse und geplante Arbeitsabläufe geraten ins
Stocken. Hiermit verbunden sind in der Regel unnötige
Zusatzkosten für das Krankenhaus und mögliche Engpässe in der
weiteren Tagesplanung. |
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Geräte-Ortung (Asset Tracking) |
Ortung von Geräten und Diebstahlschutz
Eine sichere und rechtzeitige medizinische Versorgung kann
nur gewährleisten, wer die notwendigen medizinischen Geräte
rechtzeitig verfügbar hat. Dies lässt sich durch die Funkortung
der mobilen Geräte im Krankenhaus erreichen. Hierzu erhalten die
medizinischen Geräte individuelle RFAPP Geräte-Transponder, die
das Personal über seinen Stations-PC mit einer Dispatcher
Software lokalisieren kann. Auf dem Monitor erscheint
anschließend der mögliche Standort und auch die letzten
Bewegungen lassen sich abfragen. Hier entsteht Einsparpotential
für die Anzahl von medizinischen Geräten aus den Stationen. |
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Automatische Leistungserfassung |
Dem konstant steigenden Kostendruck im Gesundheitswesen
können Krankenhäuser nur mit konsequenter Prozessoptimierung und
exakter Datenerfassung begegnen. Die RFAPP-Technologie erhöht
die Sicherheit für Krankenhäuser, dass erbrachte Leistungen
erfasst und berechnet werden. Eine Möglichkeit hierfür ist die
automatische Funkbuchungsortung: |
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Patienten-Identifikation |
Patienten umgehend und eindeutig identifizieren zu können,
ist in vielen Bereichen des Krankenhauses notwendig. Wird ein
Patient mit einem RFAPP-Transponder zu einer OP oder Behandlung
gefahren, kann dessen Transponder im OP-Bereich automatisch
gelesen werden. Die hinterlegten Informationen zum Patienten
werden unmittelbar auf einem Display, die Patientendaten im
Behandlungs- oder OP-Vorbereitungsraum, angezeigt. |
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Schließsystem / bargeldlose Bezahlung |
RFAPP-Systeme ermöglichen es Krankenhäusern und
Pflegeeinrichtungen, zusätzliche Services für Patienten
anzubieten: Unter anderem können Patientenzimmer, Schränke oder
Tresore mit elektronischen Schlössern ausgestattet werden, die
der Patient mit seinem individuellen RFAPP-Transponder am
Handgelenk öffnen kann. Dies erhöht den Diebstahlschutz und
verbessert die Privatsphäre. |
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Medikation |
In einem Patientenhaus oder in verschieden
Pflegeeinrichtungen werden Medikamente zentral ausgegeben. Ein
RFAPP-Transponder schafft Patienten und Personal die Sicherheit,
das Medikamente ausschließlich den Patienten ausgehändigt
werden, für die sie bestimmt sind. Um dies zu erreichen,
identifiziert sich der Patient an der Ausgabe mit seinem
RFAPP-Transponder. Auf einem Monitor erscheinen Name und Bild
des Patienten, so dass Schwestern und Pfleger die Identität des
Patienten sicher überprüfen können. |
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Wegläuferschutz-System |
Patienten, die ihren Orientierungssinn verloren haben,
aber hochmobil sind, stellen Altenheime und Krankenhäuser vor
hohe Anforderungen: Oft ist zusätzliches Personal nötig, um zu
verhindern, dass sich solche Patienten unbemerkt aus dem
Aufsichtsbereich entfernen und sich großen Gefahren aussetzen.
Analog besteht diese Gefahr auch bei Kinderstationen, da Kinder
ihr Umfeld erkunden und verlassen, ohne ein entsprechendes
Gefahrenbewusstsein zu haben oder sich ausreichend orientieren
zu können. |
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Babyschutz-System |
Neben Standards wie der ärztlichen Versorgung, den Möglichkeiten zur Notfall-Hilfe und der Ausstattung von Kreißsaal und Wochenbett-Station ist zunehmend der Aspekt Sicherheit im Fokus werdender Eltern. Zwei Fragen sind hierbei zentral:
Um Säuglinge optimal schützen zu können, erhalten sie
gleich nach der Geburt einem individuellen RFAPP-Transponder.
Dieser ist eindeutig einem Mutter-Transponder zugeordnet, der
für die Autorisierung des Kindes an den Ausgängen des
gesicherten Bereichs notwendig ist. Auch das Personal erhält
entsprechende Transponder für eine Autorisierung. |


