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BabyGuard®

BabyGuard® - das elektronische Sicherheitssystem für die Wochenstation

Modulares Sicherheitskonzept für Neugeborenenstationen als Baustein des integralen Sicherheitssystems GRANTA

Effizient

Das Babyschutz - System BabyGuard® integriert sich leicht in den täglichen Ablauf von Personal und Müttern. Die Funktionen bieten dem Personal eine echte Entlastung und sorgen für den bestmöglichen Schutz der Babys.

Benutzerfreundlich

Das Babyschutz - System überzeugt durch Einfachheit: für Personal, Besucher und die übrigen Patienten ergeben sich keinerlei Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit.

Entlastend

Das Personal wird bei der Ausführung seiner sicherheitsrelevanten Aufgaben auf der Station aktiv unterstützt.

Flexibel

Das Babyschutz - System kann an einem oder mehreren Ein- und Ausgängen als autonome Einheit eingesetzt oder mit einem übergeordneten System verbunden werden.

Ausbaufähig

Das Babyschutz - System kann ausgebaut und zusätzlich für die Zutrittskontrolle (z.B. Labor, OP-Bereiche, Apotheke, Aufzug, Garage, usw.) genutzt werden. Die Anbindung über den DAKS und Weiterleitung der Alarme ist selbstverständlich möglich

Zuverlässig

Das Babyschutz - System verwendet eine führende Identifikationstechnologie (patentiert) auf Basis von unbedenklichen Radiowellen mit 125 KHz, modernster Elektronik mit großer Leistung und weitgehend wartungsfreiem Betrieb.

Keine Mikrowelle

Es werden keine Erst- oder Zweitfrequenzen im Mikrowellenbereich ab 100 MHz eingesetzt.

Verfügbare Module aus dem SYNTRON-Sicherheitskonzept

BabyGuard® · Zutrittskontrolle · Desorientiertenschutz · SPS-Steuerungen · Störmeldungen · DAKS-Anbindung und DECT-Telefone · Schrankensteuerung · Parkplatzabrechnung · Parkplatzautomaten · Casinosystem · Warenautomaten · Getränkeautomaten · PC-/LAN-Dateiüberwachung · Alarmverwaltung · Grafische Lagepläne · Portraitmonitor · Ausweisstellung · Schnittstelle zu Fremdsystemen · Wächterundgang · Siemens-Anbindung, Lichtruf-Anbindungen · Wertgegenstandsschutz · Zeiterfassung · Videoüberwachung



Vielen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist noch nicht bewusst, dass eine Haftung für z. B. Fehler bei der Beobachtung und Überwachung der Patienten nach §§ 823 ff BGB besteht. Es wird unter anderem auch in diversen Publikationen darauf hingewiesen, dass die Verantwortung für den Schutz der Patienten vor körperlichen Angriffen durch Besucher, andere Patienten und Mitarbeiter bei der Einrichtung liegt. Insbesondere werden hier Säuglinge und ältere Menschen genannt und das Kinder das Krankenhaus nicht ungehindert verlassen können.

Referenzquelle: Palandt BGB § 823 Rn 110, Krankenhaus Haftung für Organisations- und Überwachungsfehler

Auf Grund von vielen Gesprächen mit Eltern, Krankenhäusern und Partnern haben wir eine Seite Häufig gestellte Fragen zu BabyGuard® und Aktuelle Fragen zu BabyGuard® eingerichtet.

Neugeborenenstationen, Demenzpatienten, hochwertige medizinische Geräte

Sicherlich werden Sie sich fragen, was diese drei Begriffe miteinander zu tun haben. Die Antwort ist simpel und einfach. Es ist die Unterkategorie zum Thema „Sicherheit im Pflege- und Krankenhausbereich“. Und um es noch einfacher zu gestalten: Es gibt eine Lösung für mehrere Problemfälle.

Sie fragen sich wie das geht? Ganz einfach: Ein im jeweilig zu sichernden Bereich installiertes Detektionssystem erkennt sowohl am Körper getragene wie auch an Gerätschaften installierte Transponder, die beim Durchschreiten dieser „unsichtbaren“ Barriere einen Alarm auslösen und das Stationspersonal alarmieren oder im Anwendungsfall mit gemeinsam genutzten berechtigten Transpondern ein alarmfreies und berechtigtes Passieren ermöglichen.

Neugeborenenstationen

Durch die Verwendung des Transponders wird erreicht, dass die Neugeborenen sicher auf der Babystation bleiben und nicht von kriminellen oder verwirrten Personen gekidnappt oder Babys vertauscht werden. Gleichzeitig kann die Mutter und das berechtigte Stationspersonal sich jedoch ungehindert im gesamten Gebäude bewegen. Entführungsversuche werden sofort erkannt. Zugänge können blitzschnell gesperrt werden. Videoaufzeichnungen mit Ansicht des Täters können umgehend dem Klinikpersonal zur Suche nach dem Baby zur Verfügung gestellt werden. Durch dieses System werden aufwendige Suchaktionen der Polizei verhindert und es tritt kein Imageschaden für das Krankenhaus ein. Als positiver weiterer Effekt können auch andere sicherheitssensible Bereiche des Krankenhauses in das System mit eingebunden werden.

Eltern sind nach letzten Umfragen bereit, für dieses „Mehr an Sicherheit“ auch eine Leihgebühr für die Transponder für die Dauer des Aufenthaltes zu bezahlen. Somit werden mit jeder Entbindung automatisch die Systemkosten reduziert und diese wandeln sich, neben dem Mehr an Sicherheit und der positiven Empfehlung, in eine zusätzliche Ertragssituation für das Krankenhaus.

Demenzpatienten

Mit diesem Transponder wird sichergestellt, dass der Demenzpatient rechtzeitig am Verlassen des Gebäudes gehindert wird und eine aufwendige und sorgenvolle Suche eingeleitet werden muss und somit Schlimmeres verhindert wird. Das System kann für weitere Ausbauten mit einer Videoüberwachung der gefährdeten Ausgänge kombiniert werden, was zur Entlastung des Pflegepersonals und zur Sicherheit der Demenzpatienten beiträgt. Pflegepersonal und Besucher können mit einem Begleiter-Ausweis ausgestattet werden, so dass Spaziergänge, Untersuchungen etc. mit dem Patienten ohne Alarmauslösung möglich sind.

Hochwertige medizinische Geräte

Es kommt immer häufiger vor, dass so genannte „Servicetechniker“ im weißen Kittel teure medizinische Geräte zur Überprüfung abholen wollen. In der Regel wechseln die Bezugspersonen und das Klinikpersonal hat kaum noch eine Chance festzustellen, ob der „Techniker“ von der Servicefirma kommt oder ob er andere Absichten hat.

Auch hier schließt sich wieder der Kreis! Demenz-Chip, BabyGuard®-Chip oder Geräte-Chip können untereinander kompatibel sein. Sie können in einem vernetzten System oder auf lokaler Ebene eingesetzt werden. Die übergeordnete Software erkennt alle Unregelmäßigkeiten im Gebrauch des Chips und alarmiert über eine grafische Oberfläche schnell und präzise die zuständigen Personen für die Nachverfolgung. Dies kann per Lichtrufsystem, SMS, E-Mail, Alarmanzeige, DECT-Telefon oder andere Alarmierungs- und Kommunikationseinrichtungen erfolgen.

Bei allen drei Anwendungen stehen neben dem Schutz und der Sicherheit der Menschen und Güter auch die Faktoren Kosteneinsparung, Transparenz, einfache Montage und Erweiterung sowie schnelle Amortisation der Systeme im Vordergrund. Zusätzliche Sicherheitsapplikationen, wie zum Beispiel Diebstahl aus Patientenzimmern, Schutz vor Vandalismus, vorsätzliche Verunreinigung des Trinkwassers, Kontamination von Reinräumen oder OPs bei immunsublimierten Patienten, Angriff auf vertrauliche Daten, Diebstahl aus der Apotheke etc., können bei durchgängiger Planung implementiert und nach Wirtschaftslage erweitert werden.

SYNTRON BabyGuard®

Das SYNTRON BabyGuard® - System ist für den Einsatz auf Wochenstationen in Krankenhäusern als Entführungsschutz für Neugeborene konzipiert. Dabei wird ein Computerchip mit einem Bändchen an Babys angelegt und die Mutter erhält ebenfalls ein Bändchen mit dem passenden Chip. Die Türen der Wochenstation werden mit Schleifenlesern ausgestattet, die Alarm schlagen, wenn ein Baby ohne seine Mutter oder eine Krankenschwester die Station verlässt.


Baby-Chip mit Bändchen

Merkmale

  • ist ein spezialisiertes Sicherungssystem und bietet einen umfangreichen Entführungsschutz für Neugeborene
  • ist biologisch unbedenklich, da der Datentransfer im Radiowellenbereich erfolgt
  • Ein leichtes antiallergisches Arm- bzw. Fußband mit integriertem aktivem Chip wird an Mutter und Baby angelegt und übernimmt die „Ausweis-Funktion“.
  • bietet verschiedene Stufen des Schutzes der Wochenstation, die jeweils auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmt werden (Ortung, Videoüberwachung, automatische Türverriegelung etc.)
  • Der Alarm wird optisch und akustisch signalisiert und eine Verbindung zur Schwesternrufanlage kann erfolgen.
  • weitere Anwendungsmöglichkeiten durch die Erweiterung des GRANTA Zutrittskontrollsystems
Dokument Größe Beschreibung
BabyGuard® Systembeschreibung 2005.pdf 715 KB ausführliche Informationen zum Babyschutz - System SYNTRON BabyGuard®
FAQ BabyGuard.pdf 100 KB Häufig gestellte Fragen zu BabyGuard® ausführlich beantwortet
Sendungsabschrift Handystrahlen Spiegel TV.pdf 19 KB Spiegel TV Bericht vom 05. Dezember 2004 über die Auswirkung von elektromagnetischen Strahlungen im Mikrowellenbereich (Handy-Abstrahlungen)
  

Häufig gestellte Fragen zu BabyGuard®